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Kfz-Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko: So unterscheiden sich Leistungen und Beiträge

München (ots) – Teilkasko leistet unter anderem bei Pkw-Diebstahl und Wildunfällen / Vollkasko zahlt auch für selbst verursachte Schäden am eigenen Fahrzeug / Teilkasko im Schnitt 43 Prozent, Vollkasko 124 Prozent teurer als reine Kfz-Haftpflicht

Jeder Autofahrer in Deutschland benötigt eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und kommt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf, die dem Unfallopfer entstehen. Wer zusätzlichen Schutz für den eigenen Pkw möchte, kann eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen.

Kfz-Teilkasko: zahlt auch bei Diebstahl und Wildunfall – 43 Prozent teurer als Kfz-Haftpflicht

Die Teilkaskoversicherung kostet laut Beispielberechnungen von CHECK24 im Schnitt 43 Prozent mehr als die gesetzliche Mindestversicherung für Pkw. 1)

„Die Aufschläge für Teilkaskoschutz variieren von Versicherer zu Versicherer stark“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Mal sind es nur wenige Prozent, mal zahlen Verbraucher mehr als das Doppelte. Ein Tarifvergleich hilft bei der Auswahl.“

Die Teilkaskoversicherung bietet einen umfangreichen Zusatzschutz zur reinen Kfz-Haftpflicht. Sie kommt für Schäden durch Diebstahl, Brand und Explosion, Sturm, Blitzschlag, Hagel und Überschwemmung sowie bei Glasbruch auf. Daneben sind standardmäßig auch Unfälle mit Haarwild und Marderbiss versichert. Bei Wildunfällen sollten Verbraucher auf den Einschluss aller Tierarten achten, bei Marderbissen auch Folgeschäden mit abdecken. Beides kostet nur wenig Aufpreis (http://ots.de/d5ldSh) .

Kfz-Vollkasko kommt für selbst verursachte Schäden am eigenen Fahrzeug auf

Der große Vorteil der Kfz-Vollkaskoversicherung: Sie übernimmt zusätzlich zu allen Teilkaskoschäden auch selbst verursachte Unfallschäden am eigenen Pkw. Darüber hinaus zahlt sie bei Vandalismus. Dafür verlangen Versicherer im Schnitt 124 Prozent mehr als für den reinen Kfz-Haftpflichtschutz. Je nach Gesellschaft schwankt der Aufpreis zwischen 60 und 285 Prozent. 1)

Vor allem für neue und neuere Pkw ist eine Vollkaskoversicherung sinnvoll. Letztendlich entscheidet aber die persönliche Situation über den notwendigen Leistungsumfang.

„Kann der Kfz-Halter sein Auto nach einem Totalschaden nicht aus eigener Tasche ersetzen, ist auch für ältere Autos eine Vollkaskoversicherung sinnvoll“, sagt Dr. Tobias Stuber.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, etwa zum passenden Versicherungsumfang, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet. 2) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip. 3) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag 4) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) 5) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. 6)

1)Durchschnitt aller bei CHECK24 berechenbaren Versicherer. Berechnungen anhand eines Beispielprofils. Stand: Oktober 2018 2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/AqzJYP 3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Strom: Verbraucher in der Grundversorgung verschenken über eine Mrd. Euro (FOTO)

München (ots) –

– Vierpersonenhaushalt spart durch Anbieterwechsel im Schnitt 224 Euro p. a. – Strompreis weiter auf Rekordniveau – 30 Grundversorger erhöhen die Preise

Deutsche Stromkunden verschenken jedes Jahr über 1,3 Milliarden Euro. Laut Bundesnetzagentur haben rund 31 Prozent aller Haushalte ihren Stromanbieter noch nie gewechselt.1) Das heißt, dass sie teuren Strom aus der Grundversorgung (z. B. bei den örtlichen Stadtwerken) beziehen.

Tarife bei Alternativanbietern sind meist deutlich günstiger. Würden alle Haushalte von ihrem Grundversorger zu einem der zehn günstigsten Alternativanbieter wechseln, zahlten sie zusammen über 1,3 Mrd. Euro weniger im Jahr.2)

„Verbraucher, die noch nie den Stromanbieter gewechselt haben, verschenken mehrere Hundert Euro“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Niemand muss befürchten, dass bei einem Wechsel das Licht ausgeht. Es ist gesetzlich gewährleistet, dass die Stromversorgung nicht unterbrochen wird.“

Strompreis auf hohem Niveau – Vierpersonenhaushalt spart mit Anbieterwechsel 224 Euro im Jahr

Im Oktober zahlten Stromkunden mit einem Verbrauch von 5.000 kWh bei Grundversorgungstarifen durchschnittlich 1.512 Euro im Jahr. Das sind rund 51 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Zwar verteuerte sich im gleichen Zeitraum auch der Strompreis bei Alternativtarifen, jedoch auf niedrigerem Niveau. Der Wechsel aus der Grundversorgung zu einem der zehn günstigsten Alternativanbieter sparte im Oktober 224 Euro.

„Verbraucher müssen sich langfristig auf weitere Preissteigerungen einstellen“, sagt Dr. Bohr. Das liegt auch an gestiegenen Einkaufspreisen an der Strombörse. Ob und wann diese Entwicklung beim Endkunden ankommt, hängt von der Einkaufspolitik der einzelnen Versorger ab.“

Im vierten Quartal des Jahres haben 30 Grundversorger Preiserhöhungen angekündigt oder bereits vorgenommen. Durchschnittlich steigen die Preise um 5,1 Prozent.

Bei Fragen zu Energietarifen beraten CHECK24-Experten an sieben Tagen die Woche

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Stromtarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Energiecenter.

1)Quelle: Bundesnetzagentur Monitoringbericht 2017 http://ots.de/8XGbNP [abgerufen am 7.11.2018] 2)Eigene Berechnung nach durchschnittlichen Strompreisen der Grundversorgung und der zehn günstigsten Alternativanbieter im Oktober 2018

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CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Griebel/Rath und Mick Schumacher ADAC Motorsportler des Jahres

München (ots) – Marijan Griebel (29) und Alexander Rath (34) sind die ADAC Motorsportler des Jahres. Die Sieger der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) wurden am Donnerstagabend in München durch eine Jury aus Journalisten und ADAC Vertretern gewählt. Griebel/Rath setzten sich im vierten und letzten Wahlgang gegen DTM-Champion Gary Paffet durch. Zum ADAC Junior Motorsportler des Jahres wurde Mick Schumacher (19) gewählt. Der Sohn von Michael Schumacher gewann in diesem Jahr die FIA Formel 3 Europameisterschaft. „Marijan Griebel hat in den vergangenen Jahren mit starken Ergebnissen beeindruckt. Nach zwei EM-Titeln in Folge hat er mit einer kämpferischen Leistung gemeinsam mit Alexander Rath die Deutsche Rallye Meisterschaft gewonnen. Mick Schumacher hat bereits in seinen beiden Jahren in der ADAC Formel 4 sein großes Potenzial bewiesen und in diesem Jahr in beeindruckender Weise die FIA Formel 3 Europameisterschaft gewonnen“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

„Es ist eine große Ehre vom ADAC als Motorsportler des Jahres ausgezeichnet zu werden. Die Liste der bisher vom ADAC ausgezeichneten Motorsportler ist sehr beeindruckend und ich freue mich sehr, dass Alexander und ich nun auch dazu zählen. Für uns ist die Auszeichnung das i-Tüpfelchen am Ende einer perfekten Saison“, freut sich Griebel.

Griebel und Beifahrer Rath schafften durch Erfolge im ADAC Opel Rallye Cup in der Saison 2014 den Sprung in das ADAC Opel Rallye Junior Team, mit dem Griebel 2016 im Opel Adam die Junior-Rallye-Europameisterschaft gewann. Im vergangenen folgte ein weiterer Junior-EM-Titel. In diesem Jahr gewannen Griebel/Rath mit drei Siegen im Peugeot 208 T16 die DRM. Bei der ADAC Rallye Deutschland belegten Griebel/Rath in diesem Jahr im starken WM-Feld Rang acht und sorgten für das beste Ergebnis eines einheimischen Fahrers seitdem die Rallye als WM-Lauf ausgetragen wird. Griebel zählte zum Förderprogramm der ADAC Stiftung Sport, die in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag feiert.

ADAC Junior-Motorsportler des Jahres ist Mick Schumacher und steht damit in der besten Tradition seines Vaters Michael, der 1992 und 2000 als ADAC Motorsportler des Jahres ausgezeichnet wurde. Mick Schumacher begann seine Karriere im Automobilsport 2015 in der ADAC Formel 4 und holte gleich an seinem Debütwochenende den ersten Sieg. Die Saison beendete er als Dritter in der Rookiewertung. 2016 wurde er Vizemeister in der Gesamtwertung. Im vergangenen Jahr wechselte er in die FIA Formel 3 Europameisterschaft und fuhr in der abgelaufenen Saison mit acht Siegen in 30 Rennen zum Titel.

„Die Auszeichnung zum ADAC Junior Motorsportler des Jahres ist eine wunderbare Bestätigung für eine Saison, die für mich gleichermaßen lehr- und erfolgreich war. Das Jahr hat mir bewiesen, dass man mit beharrlicher und vertrauensvoller Arbeit viel erreichen und sich wirklich weiter entwickeln kann. Ich nehme das mit für meine weitere sportliche Karriere. Die Auszeichnung hat eine lange Tradition und ist eine große Ehre, vielen Dank an die Jury für diese Wahl“, sagt Mick Schumacher.

Die Jury zur Wahl des ADAC Motorsportler des Jahres und ADAC Junior Motorsportler des Jahres bestand aus: Sandra Baumgärtner (Sky Sport News HD), Klaus-Eckhart Jost (Freier Journalist), Sebastian Kayser (BILD), Holger Luhmann (SPORT1.de) und Claus Mühlberger (Auto Motor und Sport) sowie den ADAC Vertretern Jürgen Fabry (Referent für Automobile), Wolfgang Wagner-Sachs (Referent für Motorräder), Manfred Rückle (Referent für Motorboote), Prof. Dr. Mario Theissen (Referent für Klassik) und dem Gastgeber ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

Die Ehrung der ADAC Motorsportler des Jahres findet am 15. Dezember 2018 im Rahmen der ADAC Sportgala in der ADAC Zentrale in München statt. Griebel und Rath erhalten den großen Christophorus aus Nymphenburger Porzellan, Schumacher ein kleines Pendant.

Der ADAC Motorsportler des Jahres wird seit 1980 für herausragende Leistungen im Motorsport vergeben. Die Liste der Gewinner beginnt mit den Rallye-Weltmeistern Walter Röhrl/Christian Geistdörfer, in den vergangenen Jahren wurden unter anderem Nico Hülkenberg, Nico Rosberg und René Rast ausgezeichnet. Die Auszeichnung ADAC Junior-Motorsportler des Jahres wurde erstmals 1990 vergeben, zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Sebastian Vettel und Motocross-Star Ken Roczen.

Pressekontakt: Oliver Runschke T (089) 76 76-6965 oliver.runschke@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Kraftstoffpreise bleiben auf Rekordniveau / Entwicklung nach Ansicht des ADAC deutlich übertrieben (FOTO)

München (ots) –

Trotz sinkender Rohölpreise warten Autofahrer bislang vergeblich auf eine Entspannung an den Zapfsäulen. Für einen Liter Super E10 müssen sie nach Angaben des ADAC derzeit durchschnittlich 1,542 Euro bezahlen, im Vergleich zur Vorwoche ein geringfügiger Anstieg um 0,1 Cent. Diesel verteuerte sich um 0,9 Cent pro Liter auf 1,447 Euro. Damit bewegen sich Benzin und Diesel im Bereich des Jahreshochs. Die Preisspanne zwischen beiden Sorten verringerte sich auf 9,5 Cent, obwohl die steuerliche Belastung von Diesel rund 22 Cent unter der für Benzin liegt.

Die seit Anfang Oktober um rund 13 Dollar je Barrel gefallenen Rohöl-Notierungen zeigen an den Tankstellen weiterhin keine Wirkung. Ein Barrel der Sorte Brent verbilligte sich gegenüber der Vorwoche noch einmal um gut 3 auf rund 73 Dollar. Die Preisentwicklung an den Tankstellen lässt sich auch durch das anhaltende Niedrigwasser an Rhein und Main, das den Transport von Öl und Kraftstoffen erschwert und verteuert, nicht überzeugend begründen. Die bundesweite Preisgestaltung an den Zapfsäulen ist daher deutlich überzogen.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Kfz-Versicherung: für wen sich eine Werkstattbindung lohnt

München (ots) –

– Werkstattbindung spart Ø 13 Prozent des Versicherungsbeitrags, in der Spitze 40 Prozent – 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung – Studien belegen: günstigste Versicherungstarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Kfz-Versicherer geben auf eine Werkstattbindung einen Rabatt von durchschnittlich 13 Prozent auf den Jahresbeitrag. Je nach Tarif ist sogar eine Ersparnis von bis zu 40 Prozent möglich.1) Die Versicherungsnehmer verpflichten sich im Gegenzug dazu, Kaskoschäden an ihrem Pkw ausschließlich in einer Partnerwerkstatt des Versicherers reparieren zu lassen.

Die Versicherungen vereinbaren mit ihren Partnerwerkstätten Sonderkonditionen für Reparaturen. Grund: Preise für Ersatzteile und damit auch für Reparaturen steigen laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. rasant.2) Den finanziellen Vorteil geben die Versicherer in Form eines reduzierten Jahresbeitrags an die Versicherungsnehmer weiter. Gerade im ländlichen Raum kann es passieren, dass die nächste Partnerwerkstatt einige Kilometer entfernt liegt. Bei vielen Tarifen wird der Wagen aber von der Werkstatt abgeholt und zurückgebracht.

Entscheidet sich ein Versicherungsnehmer gegen eine Reparatur in einer Partnerwerkstatt, muss er einen Teil der Kosten selbst tragen. Darüber hinaus kann eine Vertragsstrafe fällig werden, z. B. kann der Versicherer den Rabatt für die Werkstattbindung zurückfordern.

Verzicht auf Werkstattbindung bei geleasten oder fremdfinanzierten Fahrzeugen

Autofahrer, die ihren Wagen geleast oder durch einen Kredit fremdfinanziert haben, sollten auf eine Werkstattbindung verzichten. Denn in der Regel schreiben Leasing- oder Kreditverträge vor, dass Reparaturen nur in Werkstätten des Herstellers durchgeführt werden dürfen.

Auch bei einem Neuwagen kann es sinnvoll sein, auf eine Werkstattbindung zu verzichten. Häufig ist die über die gesetzliche Gewährleistung hinausgehende Herstellergarantie daran gebunden, dass Halter ihr Fahrzeug in einer Vertragswerkstatt reparieren lassen. Tun sie das nicht, erlischt die Garantie.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.3) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.4) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag5) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)6) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro.7)

1)Berechnung anhand eines Musterprofils: http://ots.de/CfLpZ0 2)Quelle: http://ots.de/v89B9G [31.10.2018] 3)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/8Othnc 4)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 5)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 6)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 7)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Beginn der Heizperiode: Kosten für Gas und vor allem Heizöl höher als 2017 (FOTO)

München (ots) –

Gas: Kosten zwei Prozent höher als im Vorjahr / Heizöl: deutlicher Preisanstieg lässt Heizkosten um 45 Prozent steigen / Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Trotz der milden Temperaturen ist Heizen mit Gas zu Beginn der aktuellen Heizperiode etwas teurer als im vergangenen Jahr. Für Verbraucher mit Ölheizung sind die Kosten sogar deutlich gestiegen.

Der durchschnittliche Heizbedarf war im Oktober 2018 nahezu identisch mit dem Vorjahresmonat (plus ein Prozent). 1) Die Preise für Gas 2) (plus ein Prozent) und Heizöl 3) (plus 44 Prozent) entwickelten sich in den vergangenen zwölf Monaten aber sehr unterschiedlich.

Für eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, stiegen die Kosten unterm Strich um zwei Prozent von 90 auf 92 Euro. 4) Dieselbe Familie mit Ölheizung musste 128 statt 88 Euro und damit 45 Prozent mehr fürs Heizen zahlen als im Oktober 2017.

Während Gas- und Heizölkunden im vergangenen Jahr noch etwa gleich viel zahlten, ist Heizen mit Gas aktuell deutlich günstiger. 34 Grundversorger haben im Herbst 2018 aber bereits ihre Preise erhöht oder Erhöhungen für die nächsten Wochen angekündigt. Im Schnitt betragen diese 8,7 Prozent.

„Nach einem jahrelangen Abwärtstrend steigt der Gaspreis wieder“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Vor steigenden Kosten schützen sich Verbraucher am besten durch einen Wechsel in einen Tarif mit langer Preisgarantie.“

Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Seit 2014 unterschreiten die Tarife der Alternativanbieter die allgemeine Preisentwicklung deutlich. Der intensive Wettbewerb unter den Anbietern führt zu sinkenden Gaspreisen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 170 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK). 5)

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

1) Berechnung des Heizbedarfs auf Basis der Gradtage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) 2) Quelle: CHECK24-Gaspreisindex, Preise gelten für einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh 3) Quelle: esyoil GmbH, Preise gelten für eine Abnahmemenge von 2.000 Litern 4) Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2011 5) Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Einbruchsaison: So versichern Verbraucher ihren Hausrat in der richtigen Höhe (FOTO)

München (ots) –

Unterversicherung vermeiden: CHECK24 hilft, die passende Versicherungssumme zu finden / Großstädte im Vergleich: höchste Versicherungssummen in Düsseldorf und Bonn / CHECK24-Experten helfen bei Fragen rund um die Hausratversicherung

Im Herbst ist Einbruchsaison in Deutschland. Vor den finanziellen Folgen von Wohnungseinbrüchen schützt eine Hausratversicherung. Aber nur wenn die festgelegte Versicherungssumme hoch genug ist, begleicht die Versicherung den Schaden auch in voller Höhe.

Verbraucher errechnen den Wert ihres Hausrates entweder individuell oder mit einer Pauschalsumme. Diese beträgt bei den meisten Versicherern 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

„Mit der pauschalen Berechnung der Versicherungssumme schützen sich Verbraucher vor einer möglichen Unterversicherung“, sagt Benjamin Brook, Geschäftsführer Hausratversicherung bei CHECK24. „Denn ab dieser Summe verzichten Versicherer darauf, die Entschädigung zu kürzen, auch wenn die Versicherungssumme unter dem tatsächlichen Wiederbeschaffungswert des Hausrats liegt.“

CHECK24 hilft Kunden, eine Unterversicherung des Hausrates zu vermeiden

CHECK24 unterstützt Kunden bei der Wahl der richtigen Versicherungssumme. Im Hausratversicherungsvergleich sind 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche voreingestellt. CHECK24-Kunden erhalten dann im Vergleichsergebnis die Tarife mit einer Versicherungssumme angezeigt, ab der sichergestellt ist, dass die Versicherer auf eine Kürzung wegen Unterversicherung verzichten.

Verbraucher, die beim Versicherungsvergleich eine niedrigere Summe wählen, erhalten einen entsprechenden Hinweis zur möglichen Unterversicherung. Zum Vergleichsergebnis gelangen Kunden dann nur, wenn sie diesen aktiv wegklicken oder die Summe wieder ändern.

Höchste Deckungssumme in Düsseldorf: Hausrat mit durchschnittlich 819 Euro je qm versichert

Da die Versicherungssumme möglichst genau dem Neuwert des Hausrates entsprechen sollte, können auch Summen unterhalb der Pauschale ausreichend sein. In Wohnungen mit besonders wertvollen Gegenständen dagegen sind vielleicht Summen deutlich über der Pauschale notwendig.

In Deutschlands Großstädten liegen die durchschnittlich versicherten Summen ausnahmslos über 650 Euro je Quadratmeter. Nur leicht darüber liegen die Versicherungssummen in Berlin (652 Euro) und Hamburg (658 Euro). Deutlich höher bemessen Düsseldorfer den Wert ihres Hausrates (819 Euro).* Zur vollständigen Liste der 25 größten deutschen Städte geht es hier: http://ots.de/pS5FAk

Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache Vertragsverwaltung im Kundenkonto

Bei sämtlichen Fragen zur Hausratversicherung, etwa zum Leistungsumfang oder der Höhe der Versicherungssumme, helfen über 300 CHECK24-Versicherungsexperten im persönlichen Beratungsgespräch per E-Mail oder Telefon. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Neu: CHECK24-Kunden erhalten bei einer Unwetterwarnung des DWD am Versicherungsort eine SMS und können Sturmschäden so verhindern, bevor sie entstehen.

*Basis: alle 2017 über CHECK24 abgeschlossenen Hausratversicherungen; ohne Tarife mit den Zusatzbausteinen Glasbruch, Fahrraddiebstahl, Elementarschäden und ohne Tarife mit unbegrenzter Versicherungssumme

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

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ADAC schafft Arbeitsplätze in Essen / ADAC Customer Service GmbH hat Geschäftsbetrieb aufgenommen

München (ots) – Die neu gegründete ADAC Customer Service GmbH hat ihren Geschäftsbetrieb in der Ruhrmetropole Essen aufgenommen. Im Beisein des Oberbürgermeisters Thomas Kufen eröffnete Lars Soutschka, Geschäftsführer des ADAC e.V. und der ADAC Customer Service GmbH, die Räumlichkeiten des ADAC Tochterunternehmens im Stadtteil Rüttenscheid und gab damit den offiziellen Startschuss für das neue Dienstleistungscenter. Rund 60 Backoffice-Mitarbeiter kümmern sich ab sofort am neuen Standort um die Mitgliedschaftsanliegen der mehr als 20 Millionen ADAC Clubmitglieder.

„Wir freuen uns, in einem der größten Ballungsräume Deutschlands neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das ADAC Team in Essen wird unseren Mitgliedern in ganz Deutschland modernen, hochqualitativen Kundenservice bieten und uns damit auf dem Weg vom erfolgreichen Pannenhelfer zum modernen Mobilitätsdienstleister unterstützen“, so Lars Soutschka, Geschäftsführer des ADAC e.V.

Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen: „Als Oberbürgermeister bin ich immer erfreut, wenn Unternehmen neu nach Essen ziehen. Deshalb freue ich mich, dass der ADAC diese Entscheidung für seine neue ADAC Customer Service GmbH getroffen hat. Denn es bedeutet zugleich, dass mehr als 60 attraktive Arbeitsplätze in Essen neu entstehen. Unsere Stadt ist aufgrund ihrer positiven Rahmenbedingungen ein stark nachgefragter Standort für Customer Care Center und Shared Service Center. Dies zeigen insbesondere die Neuansiedlungen in den letzten beiden Jahren.“

Vor Ort in Essen ist der ADAC für seine Mitglieder unter anderem im ADAC Center Berthold-Beitz-Boulevard 461 erreichbar.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Kfz-Versicherung: 1.000 Kilometer mehr – Beitrag steigt um bis zu zwölf Prozent (FOTO)

München (ots) –

– Ø Kfz-Versicherungsbeitrag steigt mit zunehmender Fahrleistung stufenförmig – Ab 31.000 Kilometern p. a. kaum noch Veränderung des Jahresbeitrags

Eine zusätzliche Fahrleistung von 1.000 Kilometern jährlich verteuert den Beitrag der Kfz-Versicherung um bis zu zwölf Prozent. Im betrachteten Beispiel zahlt ein Pkw-Halter mit Vollkaskoschutz für eine versicherte Fahrleistung von 30.000 Kilometern 705 Euro im Jahr. Für 31.000 Kilometer werden 786 Euro fällig.1)

Auch in der Teilkaskoversicherung steigt der durchschnittliche Beitrag immer bei den gleichen Kilometergrenzen stufenförmig an. Ab 31.000 Kilometern jährlicher Fahrleistung ändert sich der Kfz-Versicherungsbeitrag kaum noch.

„Liegt die geschätzte jährliche Fahrleistung nur knapp über einer der Kilometergrenzen, sollten Verbraucher prüfen, ob nicht auch eine niedrigere Stufe ausreicht“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Fährt ein Pkw-Halter jedoch mehr, als er vorab bei seiner Versicherung angegeben hat, muss er das von sich aus rechtzeitig melden.“

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.2) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.3) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag4) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)5) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen. Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro.6)

1)Berücksichtigt wurde jeweils der günstigste Tarif aller über das Vergleichsportal abschließbarer Versicherer anhand des folgenden Beispielprofils: Versicherungswechsel, Mann (45 Jahre), verheiratet, keine Kinder, Angestellter im öffentlichen Dienst, Skoda Fabia 1.2 TSI (HSN: 8004, TSN: AOP), Neuerwerb und Halterzulassung: September 2015, Versicherungsbeginn: 01.01.2018, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl. Arbeitsweg), kein Wohneigentum, Parken auf der Straße (öffentlich), Haftpflicht (SF 15) und Vollkasko (SF 15) mit 300 Euro Selbstbeteiligung inkl. Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung, Werkstattauswahl: frei, jährliche Beitragszahlweise, Erstwagen, Halter = Versicherungsnehmer, keine Punkte, Zulassung in 70180 Stuttgart. Grafiken zu den betrachteten Beispielen in der Voll- und Teilkaskoversicherung unter: http://ots.de/bLXGHU

2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/GF5xPN

3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, http://ots.de/kme8Te

4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, http://ots.de/BFfqt1

6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://ots.de/HVopIS

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt CHECK24: Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, Julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de Über CHECK24

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Oktober teuerster Tankmonat seit Jahren / Nochmal kräftiger Anstieg zum Monatsende (FOTO)

München (ots) –

Trotz einer deutlichen Entspannung an den Rohölmärkten und einem nur leicht schwächeren Euro-Kurs erreichten die Preise für Kraftstoffe in Deutschland im Oktober einen neuen Jahreshöchststand. Wie die monatliche Marktauswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Monatsmittel 1,514 Euro und damit 1,4 Cent mehr als im September. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im Schnitt 1,388 Euro bezahlen und damit sogar 5,1 Cent mehr als im September.

Am teuersten war Super E10 mit im Schnitt 1,548 Euro am Mittwoch, 31. Oktober. Dieses Tagesmittel wurde zuletzt vor mehr als vier Jahren am 16. Juli 2014 mit 1,549 Euro je Liter überschritten. Diesel erreichte seinen Höchststand mit 1,447 Euro ebenfalls am 31. Oktober und war damit genauso teuer wie am 17. September 2013.

Am billigsten tankten die Verbraucher Super E10 zur Monatsmitte: Der Ottokraftstoff kostete am Dienstag, 16. Oktober, im Durchschnitt 1,494 Euro. Diesel war zu Beginn des Monats, nämlich am Montag, 1. Oktober, mit 1,345 Euro am günstigsten.

Der kontinuierliche Höhenflug der Kraftstoffpreise ist nach Ansicht des ADAC weder mit dem Wetter noch mit dem Niedrigwasser an Rhein und Main, das zu punktuellen Lieferschwierigkeiten führte, zu erklären. Der enorme bundesweite Preissprung der vergangenen Wochen ist daher deutlich übertrieben.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter http://adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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