Zinsen von Online-Krediten 34 Prozent niedriger als der Bundesdurchschnitt (FOTO)

München (ots) –

– Zinsen für über CHECK24 abgeschlossene Kredite seit 2012 um 40 Prozent gesunken – Mehr als 200 Kreditexperten beraten bei allen Fragen zu Darlehen

Verbraucher, die sich für einen Online-Kredit entscheiden, zahlen dafür deutlich weniger als Kreditnehmer im Bundesdurchschnitt. Der Durchschnittszins für Darlehen betrug nach aktuellen Angaben der Deutschen Bundesbank im August 5,99 Prozent effektiv pro Jahr. CHECK24-Kunden, die im gleichen Zeitraum Online-Kredite verglichen und über das Portal abschlossen, zahlten dagegen effektiv nur 3,94 Prozent Zinsen. Die Online-Kredite waren somit rund 34 Prozent günstiger.*

„Kredite online abzuschließen ist deutlich günstiger als in der Bankfiliale vor Ort“, sagt Christian Nau, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. „Digitale Prozesse bedeuten weniger Aufwand. Diesen Kostenvorteil geben wir über unseren Vergleich an die Kunden weiter.“

Mit der Senkung weltweiter Leitzinsen verringerten sich auch die Kosten für Konsumentenkredite. Im Bundesdurchschnitt sanken die Zinsen seit Januar 2012 um rund ein Fünftel. Online-Kredite über CHECK24 wurden sogar um 40 Prozent günstiger.

Bei Verbraucherfragen beraten mehr als 200 Kreditexperten

Bei sämtlichen Fragen zu einem Konsumentenkredit helfen über 200 CHECK24-Kreditexperten im persönlichen Beratungsgespräch per Telefon oder E-Mail. Diese berechnen für Kunden z. B. auch das individuelle Sparpotenzial durch Sondertilgung. Im Kreditcenter haben Kunden ihre Darlehen im Blick, können neue Anfragen starten und das passende Angebot digital abschließen.

Mit dem SmartAntrag bietet CHECK24 einen volldigitalen Kreditantrag. Dadurch entfallen 70 Prozent der Kundendateneingaben. Der sogenannte digitale Kontoblick übernimmt mithilfe künstlicher Intelligenz die notwendigen Daten aus dem Girokonto des Antragstellers. Das Risiko einer Kreditablehnung durch Fehleingaben wird reduziert.

*Bundesbankzinsen basieren auf allen neu abgeschlossenen Konsumentenkrediten an private Haushalte (effektiver Jahreszinssatz einschl. Kosten), Augustwert vorläufig, Quelle: Deutsche Bundesbank http://ots.de/DAy0CH [abgerufen am 26.10.2018]; CHECK24-Zinsen basieren auf allen Kreditabschlüssen über das Vergleichsportal, ungeachtet des Verwendungszwecks, der Laufzeit oder eines Merkmals der Kreditnehmer, Aktionskredite mit Negativzinsen wurden nicht berücksichtigt Weitere Infos unter: http://ots.de/pNH38h

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Was bedeutet die erste Musterfeststellungsklage für betroffene Autobesitzer? / Eintragungen ins Klageregister ab Mitte November möglich

München (ots) – Am heutigen Tag hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Kooperation mit dem ADAC die erste Musterfeststellungsklage eingereicht. Im Rahmen der Klage gegen die Volkswagen AG soll festgestellt werden, dass VW den Verbrauchern grundsätzlich Schadenersatz schuldet, der durch die Manipulation der Motorsoftware entstanden ist.

Der Klage anschließen können sich Käufer von Fahrzeugen der Marken VW, Audi, Seat und Skoda mit Dieselmotoren des Typs EA 189 (Hubraum: 1,2, 1,6, 2,0 Liter). In diesen Fahrzeugen wurde eine illegale Abschalteinrichtung verwendet, was zum Rückruf durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) oder einer vergleichbaren europäischen Genehmigungsbehörde geführt hat.

Aktuell besteht für potenzielle Unterzeichner noch kein Handlungsbedarf, das Klageregister wird voraussichtlich Mitte November 2018 eröffnet. Eintragungen sind erst ab diesem Zeitpunkt möglich – kostenlos und ohne Anwaltszwang. Durch eine Anmeldung im Klageregister können Betroffene verhindern, dass ihre Ansprüche verjähren. Die Musterklage kann nur dann geführt werden, wenn sich innerhalb von zwei Monaten mindestens 50 betroffene Verbraucher anmelden.

Wichtig: In der Musterfeststellungsklage geht es nicht um Ansprüche Einzelner, sondern um deren grundlegende Voraussetzungen, also ob z.B. VW unrechtmäßig gehandelt hat. Das heißt: Im Verfahren wird nicht die Auszahlung des Schadenersatzes an die einzelnen Betroffenen geklärt. Dies kann entweder durch einen Vergleich zwischen den Parteien geregelt werden oder – nach erfolgreichem Abschluss des Verfahrens – durch individuelle Klagen der Betroffenen selbst.

Weitere Informationen und FAQs zur Musterfeststellungsklage sowie zur Dieselproblematik allgemein gibt es unter: www.adac.de/musterfeststellungsklage oder unter www.musterfeststellungsklagen.de

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Höhenflug der Kraftstoffpreise hält an / Anstieg trotz Niedrigwassers am Rhein übertrieben (FOTO)

München (ots) –

Die Preise an den Zapfsäulen kennen derzeit nur eine Richtung: nach oben. Super E10 verteuerte sich nach Angaben des ADAC im Vergleich zur Vorwoche um 2,7 Cent auf 1,541 Euro pro Liter. Für Diesel müssen Autofahrer sogar 4,0 Cent mehr bezahlen. Ein Liter kostet nun 1,438 Euro. Betrachtet man die Entwicklung der vergangenen beiden Wochen, summiert sich der Preissprung im Bundesdurchschnitt auf 4,7 Cent bei Super E10 und 7,0 Cent bei Diesel.

Diesem kräftigen Anstieg stehen deutlich gesunkene Preise am Rohölmarkt gegenüber, die auch durch einen gegenüber dem Euro leicht gestiegenen Dollarkurs nicht ausgeglichen wurden. Selbst angesichts des Niedrigwassers an Rhein und Main, das zu punktuellen Lieferschwierigkeiten führt, ist der enorme bundesweite Preissprung übertrieben.

Eine weitere Entwicklung setzt sich fort: Die Preisspanne zwischen Super E10 und Diesel verringert sich rasant. Sie beträgt jetzt nur noch 10,3 Cent pro Liter. Dem steht eine steuerliche Differenz von 21,9 Cent je Liter gegenüber.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

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Kfz-Versicherung: Vorsicht vor versteckter Beitragserhöhung (FOTO)

München (ots) –

– Kfz-Versicherer versenden aktuell Rechnungen: Beiträge prüfen und Angebote vergleichen – CHECK24-Sonderkündigungsrechner hilft versteckte Beitragserhöhungen aufzudecken

Pkw-Halter sollten die Beitragsrechnung ihrer Kfz-Versicherung für kommendes Jahr genau prüfen. Blieb der Versicherungsnehmer im abgelaufenen Jahr unfallfrei, verbessert sich in der Regel 2019 seine Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse). Dadurch verringert sich der Versicherungsbeitrag. Versicherer können so Preiserhöhungen leicht kaschieren.

Beispiel: Der Kunde zahlt aktuell 458 Euro im Jahr für seine Kfz-Versicherung. Sein Versicherer verlangt im kommenden Jahr 446 Euro, also rund drei Prozent weniger. Doch der Blick auf den Vergleichsbeitrag[1]) zeigt: Die Kosten hätten auf 413 Euro sinken müssen. Der neue Kfz-Versicherungsbeitrag fällt acht Prozent zu hoch aus – eine versteckte Preiserhöhung des Versicherers.

„Viele Kunden wissen nicht, dass sie selbst bei gesunkenen Beiträgen noch deutliches Sparpotenzial durch einen Versicherungswechsel haben“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Besonders in der wettbewerbsintensiven Wechselsaison lohnt es sich, die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen.“

Eine versteckte Beitragserhöhung ist für den Verbraucher nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Der CHECK24-Sonderkündigungsrechner hilft, eine solche Preiserhöhung aufzudecken. Bis zum Stichtag am 30. November können Fahrzeughalter ihre Kfz-Versicherung regulär kündigen. Im Falle einer (versteckten) Beitragserhöhung hat der Versicherungsnehmer ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.[2] Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.[3] Das Finanzmagazin Euro am Sonntag[4] und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)[5] haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen. Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro.[6]

[1]Der Vergleichsbeitrag weist aus, auf welche Höhe der Versicherungsbeitrag aufgrund der besseren SF-Klasse im kommenden Jahr gesunken wäre (bei sonst gleichbleibenden Faktoren). Die Versicherer sind dazu verpflichtet diesen Beitrag in ihrer Rechnung anzugeben. [2]Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/zka0tY [3]Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ [4]Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 [5]DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html [6]WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt CHECK24: Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, Julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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14 Bundesländer profitieren von zwei Feiertagen / ADAC Stauprognose 30. Oktober bis 4. November

München (ots) – Die Tage rund um den Monatswechsel werden Autofahrern komplett andere Verkehrsverhältnisse bescheren als im vergleichbaren Zeitraum der Vorjahre.

Erstmals in diesem Jahr wird der Reformationstag (Mittwoch, 31. Oktober) auch im Norden ein Feiertag. So haben an diesem Tag neben den ostdeutschen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auch Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein einen Tag frei. Dies bedeutet am Nachmittag des Vortags in den genannten Ländern mehr Berufsverkehr. Einen großen Ausflugs- und Kurzurlauberverkehr erwartet der ADAC nicht.

An Allerheiligen (1. November) haben traditionell die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland frei. Für viele bietet das die Gelegenheit, mithilfe eines Brückentages ein langes Wochenende frei zu nehmen. Dies hat zur Folge, dass am Nachmittag des Vortags sowie am Ende des langen Wochenendes, wenn dann auch die Herbstferien in Bayern und Baden-Württemberg enden, der Verkehr wieder dichter werden könnte.

Was jedoch allen Autofahrern einen Strich durch die Rechnung machen könnte: Das Wetter. Plötzlich auftretende Nebelfelder, überfrierende Nässe oder Schnee sind Ende Oktober keine Seltenheit mehr.

Das sind die Fernstraßen mit Staugefahr:

– Fernstraßen von und zur Nord- und Ostsee – A 1 Bremen – Hamburg – A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – A 5 Basel – Karlsruhe – Hattenbacher Dreieck – A 6 Heilbronn – Nürnberg – A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – A 8 Salzburg – München – Stuttgart – A 9 München – Nürnberg – Berlin – A 10 Berliner Ring – A 24 Hamburg – Berlin – A 93 Kufstein – Inntaldreieck – A 95/ B 2 München – Garmisch-Partenkirchen – A 96 München – Lindau – A 99 Umfahrung München

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Kfz-Teilkaskoversicherung in Diebstahlhochburgen besonders gefragt (FOTO)

München (ots) –

Teilkaskoschutz leistet unter anderem bei Pkw-Diebstahl / Berliner zahlen im Schnitt am meisten für die Teilkaskoversicherung / Über 300 CHECK24-Versicherungsexperten beraten zur passenden Kfz-Versicherung

In Hochburgen für Kfz-Diebstahl sichern Pkw-Halter ihr Auto häufiger mit einer Teilkaskoversicherung ab. Diese kommt unter anderem für Schäden durch Diebstahl des eigenen Pkw und fest verbauter Autoteile auf. 1)

In Berlin werden laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) deutschlandweit die meisten Autos gestohlen. 2) Deshalb schließen CHECK24-Kunden aus der Bundeshauptstadt besonders oft eine Kfz-Teilkaskoversicherung für ihren Pkw ab (Index 115). In Hamburg (Index 111) werden ebenfalls überdurchschnittlich viele Pkw-Diebstähle registriert – bei gleichzeitiger hoher Absicherungsquote.

In den beiden Stadtstaaten zahlen Autofahrer außerdem die bundesweit höchsten Beiträge für die Kfz-Teilkaskoversicherung.1)

Niedrigste Diebstahl- und Teilkaskoquote in Bayern

Eher selten sichern CHECK24-Kunden aus Bayern und Sachsen-Anhalt (jeweils Index 92) ihren Pkw mit einer Teilkaskoversicherung ab. Im Freistaat werden im Verhältnis zu den Zulassungen die wenigsten Autos gestohlen.

Dennoch ist in Bayern durchschnittliche Jahresbeitrag für die Teilkaskoversicherung vergleichsweise hoch. Mögliche Erklärung: Nicht nur die Diebstahlhäufigkeit bestimmt den Beitrag. Der Teilkaskoschutz greift beispielsweise auch bei Schäden durch Unwetter, Glasbruch oder Wildunfälle.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, etwa zum passenden Versicherungsumfang, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet. 3) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip. 4) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag 5) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) 6) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. 7)

1) Quelle: alle zwischen Juli 2017 und Juni 2018 über CHECK24 vermittelten Kfz-Versicherungsverträge 2) Quelle: GDV, http://ots.de/26boIl 3) Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/zxHCDr 4) Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 5) Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 6) DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 7) WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Kfz-Kaskoversicherung: kaum Aufpreis für umfassende Wildschadendeckung (FOTO)

München (ots) –

Kaskoversicherung zahlt bei Unfällen mit Haarwild – andere Tiere nicht immer eingeschlossen / Absicherung von Schäden durch Tiere aller Art kostet im Schnitt nur vier Prozent Aufpreis

Wildschäden durch Tiere aller Art in den Kaskoschutz einzuschließen, verteuert den Beitrag der Kfz-Versicherung kaum. Zwar besteht für Teilkaskoversicherte generell Versicherungsschutz für Schäden am eigenen Auto, die durch Haarwild wie Rehe oder Wildschweine verursacht werden. Andere Tierarten, z. B. Kühe, Hunde oder Vögel, sind aber nicht immer eingeschlossen.

Die Gefahr durch Wildschäden sollten Autofahrer nicht unterschätzen. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nehmen Anzahl und Höhe der Schäden durch Wildunfälle seit Jahren zu. 2017 kostete jeder Wildunfall im Schnitt 2.700 Euro. 1)

Die erweiterte Absicherung von Wildschäden, d. h. Haarwild und mindestens eine weitere Tierart, kostet Autofahrer im Schnitt gerade einmal zwei Prozent Aufpreis. Nur unwesentlich teurer ist der Kfz-Beitrag, wenn Schäden durch Tiere aller Art in den Kaskoschutz eingeschlossen werden. Dann zahlen Kfz-Halter durchschnittlich vier Prozent mehr.

„Bei vielen Versicherern sind Schäden durch Tiere aller Art automatisch in der Kaskoversicherung abgedeckt, andere verlangen dagegen teils hohe Aufpreise“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Daher lohnt sich ein Vergleich verschiedener Anbieter und Tarife.“

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet. 2) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip. 2) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag 4) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) 5) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. 6)

1)Quelle: GDV, http://ots.de/Yf2GzZ 2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/tN5WTf 3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

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CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

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Reifenbreiten im Winter: lieber schmal oder extrabreit? / ADAC vergleicht erstmals fünf Reifenbreiten für VW Golf

München (ots) – Die Fahrzeughersteller rüsten ihre Fahrzeuge immer öfter mit größeren und breiteren Reifen aus. Bei Sommerreifen wird dadurch die Fahrdynamik betont, wie aber schlagen sich Breitreifen im Winter? Der ADAC hat erstmals fünf Reifenbreiten des Dunlop Winter Sport 5 für den VW Golf getestet. Ergebnis: Bei Aquaplaning, Schneematsch und schneebedeckter Fahrbahn hat die schmalere Dimension Vorteile, auf trockener Oberfläche die breitere.

Insgesamt fallen die Unterschiede zwischen den fünf Dimensionen geringer aus als zwischen verschiedenen Modellen innerhalb einer Dimension, die der ADAC regelmäßig in seinen Reifentests untersucht. Alle Reifen, von ganz schmal (195/65 R15) bis ganz breit (225/40 R18), erreichen das Gesamturteil „gut“, es gibt keine signifikanten Leistungsunterschiede.

Bei den Einzeltests zeigten sich jedoch durchaus Unterschiede: Auf Schnee haben schmale Reifen Vorteile beim Anfahren. Auch die Seitenführung bei Kurvenfahrten ist besser. Die Aquaplaninggefahr bei Nässe und Schneematsch fällt bei schmaler Bereifung ebenfalls geringer aus: Extrabreite Winterreifen schwimmen wesentlich früher auf als schmale. Beim Aquaplaningtest (Wassertiefe 7 mm) verlieren die 225er Reifen bereits bei rund 70 Stundenkilometern den Kontakt zur Fahrbahn, die schmalen 195er Pneus jedoch erst bei deutlich über 80 Stundenkilometern. Auf trockener Fahrbahn und beim Abrieb zeigt der 195er im Gegenzug leichte Nachteile. Der Breitreifen hat außerdem auf trockener Fahrbahn Vorteile bei der Fahrsicherheit und dem Lenkgefühl.

Ein positiver Nebeneffekt schmalerer Reifen ist der größere Fahrkomfort, bedingt durch die höhere Seitenwand. Ebenso der günstigere Anschaffungspreis: Bei den getesteten fünf Dimensionen lagen zwischen dem schmalsten und dem breitesten Reifen rund 85 Euro – pro Stück. Das rechnet sich trotz des etwas höheren Verschleißes der schmaleren Reifen. Zusätzlich können meist nur auf die schmaleren Reifen Schneeketten aufgezogen werden.

„Egal, auf welche Reifenbreite die Wahl fällt – ein Modellvergleich unseres regulären Reifentests empfiehlt sich immer, denn unabhängig von der Dimension ist ein guter Reifen für sicheres Vorankommen unverzichtbar“, betont Dr. Reinhard Kolke, Leiter Test und Technik.

Wichtiger Tipp: Vor dem Kauf eines Winterreifens unbedingt das Fahrzeughandbuch zu Rate ziehen und die richtige Felgengröße identifizieren. Denn nicht immer sind die Felgen, auf denen das Fahrzeug mit Sommer- oder Ganzjahresreifen ausgeliefert wurde, mit Schneeketten kompatibel.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Wechsel des Girokontos spart über 200 Euro (FOTO)

München (ots) –

– 77 Prozent der Verbraucher schließen Konto ohne Kontoführungsgebühren ab – Zwei Drittel über CHECK24 abgeschlossener Konten mit unterdurchschnittlichen Dispozinsen – Einfacher und schneller Wechsel dank digitalem Kontoumzug

Verbraucher, die ihr Girokonto wechseln und Onlinebanking nutzen, können mehrere hundert Euro sparen. Wechselt ein Beispielkunde 1) vom „Girokonto klassisch“ der Hamburger Sparkasse zum Girokonto der ING-DiBa, spart er 223,54 Euro im Jahr. Verbraucher profitieren vor allem vom Wegfall der Kosten für einzelne Buchungen und beleghafte Überweisungen. Beim Konto der ING-DiBa zahlen Kunden nur dann Gebühren, wenn sie außerhalb des Euroraums Geld abheben, dort mit ihrer Kreditkarte bezahlen oder den Dispokredit nutzen.

„Direktbanken, die ihre Produkte über das Internet vertreiben, bieten häufig kostenlose Girokonten mit einem attraktiven Leistungspaket“, sagt Rainer Gerhard, Geschäfts-führer Karten und Konten bei CHECK24.

Girokonten: Vergleich bei Kontoführungsgebühren und Dispozinsen lohnt sich

Bei der Wahl eines Girokontos achten Verbraucher vor allem auf die kostenlose Kontoführung. 77 Prozent der CHECK24-Kunden schlossen in den vergangenen zwölf Monaten ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren ab. 2)

Auch die Höhe der Dispozinsen ist ein wichtiges Kriterium bei der Kontowahl. Der durchschnittliche Dispozins bei deutschen Banken betrug laut Finanztest 3) 9,72 Prozent jährlich. Zwei Drittel der über CHECK24 abgeschlossenen Konten lagen darunter. Im Schnitt zahlten Kunden 8,18 Prozent Dispozinsen.

Einfacher Wechsel mit digitalem Kontoumzug – bei Fragen beraten CHECK24-Experten

Der Wechsel zu einer anderen Bank ist binnen weniger Minuten möglich. CHECK24 bietet für eine Reihe von Konten den digitalen Kontoumzug an – diese Konten sind im Girokontovergleich eigens gekennzeichnet. Das Tool erkennt Buchungen auf dem bisherigen Girokonto eines Nutzers und informiert Zahlungspartner über die neue Kontoverbindung.

Bei der Wahl des passenden Girokontos sollten Kunden ihr individuelles Nutzerverhalten berücksichtigen: Für Dispokredite, Kreditkarten und Abhebungen fallen unterschiedlich hohe Gebühren an. Verbraucher, die Fragen zu einem Girokonto haben, erhalten bei den CHECK24-Experten für Karten und Konten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail.

Zusätzlich können Kunden mit dem kostenfreien CHECK24-Kontomanager ihre Finanzen einfach im Blick behalten: Sie sehen dort alle bestehenden Konten und sind immer über Kontostände und -bewegungen informiert.

Hier klicken für weitere Ergebnisse: http://ots.de/n33Lxq

1)Beispielkunde: über 30 Jahre alt, berufstätig, monatliches Nettogehalt von 1.500 Euro, nutzt Girokonto mit Girocard und der günstigsten zum Konto verfügbaren Kreditkarte, gibt im Jahr zwölf Überweisungen in Auftrag, bei klassischen Konten per Beleg, bei Online-Konten per Onlinebanking, verbucht im Jahr 300 Euro Gut- und Lastschriften, ändert einmal einen Dauerauftrag, hebt sechs Mal mit der Girocard 100 Euro an Automaten ab (Hausbank oder eigenes Automatennetz), hebt im Inland vier Mal 100 Euro an Automaten anderer Banken ab, bei denen kein direktes Entgelt berechnet wird, hebt einmal 100 Euro mit der Kreditkarte im Euro- und einmal 200 Euro im Nicht-Euro-Raum ab, kauft im Nicht-Euro-Ausland einmal mit der Kreditkarte für 150 Euro ein, gerät einmal im Jahr für 20 Tage mit 600 Euro ins Minus und nutzt währenddessen den Dispo im Rahmen der Überziehung 2)Betrachtet wurden alle Girokontoabschlüsse über den Girokontovergleich von CHECK24 im Zeitraum von Juli 2017 bis Juni 2018. Prozentwerte gerundet, bei machen Konten ist kostenlose Kontoführung an Bedingungen z. B. regelmäßiger Geldeingang gebunden, Angaben ohne Gewähr 3)Quelle: https://www.test.de/Girokonten-Dispozinsen-4586765-0/ [abgerufen am 24.10.2018]

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Benzin und Diesel deutlich teurer / Kräftiger Preisanstieg trotz Rückgang der Rohölnotierung (FOTO)

München (ots) –

Die Entspannung an den Zapfsäulen war nur von kurzer Dauer: Super E10 verteuerte sich nach Angaben des ADAC im Vergleich zur Vorwoche um 2 Cent und liegt zur Wochenmitte bei durchschnittlich 1,514 Euro pro Liter. Die Preise für Diesel stiegen sogar um 3 Cent. Für einen Liter mussten Autofahrer 1,398 Euro bezahlen. Damit kletterte der Dieselpreis an den Tankstellen nach dem leichten Rückgang in der vergangenen Woche auf ein neues Jahreshoch. Die Preisspanne zwischen beiden Sorten verringerte sich noch einmal auf jetzt 11,6 Cent.

Die Kraftstoffpreise stiegen, obwohl Rohöl auf dem Weltmarkt deutlich günstiger wurde. Ein Barrel der Sorte Brent kostet derzeit rund 77 Dollar, das sind im Vergleich zur Vorwoche mehr als 3 Dollar weniger. Der leichte Kursrückgang beim Euro reicht als Erklärung für die höheren Verbraucherpreise an den Tankstellen nicht aus.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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